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Kundenmotive

Motivkompass© oder Limbic© Map: Welches Modell verkauft besser?

Zwei Modelle, ein Ziel: den Kunden verstehen. Der ehrliche Vergleich fürs Business.

Auf den Punkt: Motivkompass© und Limbic© Map sind zwei Modelle, die Kundenmotive sichtbar machen. Der Motivkompass© nach Dirk Eilert nutzt vier Motivfelder und ist stark im direkten Gespräch; die Limbic© Map arbeitet mit drei Emotionssystemen und ist stark im Marketing.

Wer verkauft, muss verstehen, was den Kunden wirklich antreibt. Zwei Modelle helfen dabei: der Motivkompass© nach Dirk Eilert und die Limbic© Map nach Hans-Georg Häusel. Beide wollen dasselbe – die inneren Motive hinter dem Kaufverhalten sichtbar machen.

Aber welches Modell passt besser für Deinen Verkauf? Hier ist der ehrliche Vergleich – ein Kernthema der Verkaufspsychologie: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wann Du welches nutzt.

Warum Kundenmotive über den Verkauf entscheiden

Menschen kaufen aus unterschiedlichen Motiven – der eine will Status, der andere Sicherheit, der nächste Leichtigkeit. Wer dieselbe Botschaft an alle sendet, trifft nur einen Teil. Wer das dominante Motiv erkennt, spricht genau die Sprache, die wirkt.

Der Motivkompass© nach Dirk Eilert

Der Motivkompass© unterscheidet vier Grundmotive, die sich in einem Kompass anordnen:

  • Durchsetzung und Einfluss: Macht, Status, Ergebnisse, Wettbewerb.
  • Inspiration und Leichtigkeit: Neugier, Abwechslung, Kreativität, Freiheit.
  • Harmonie und Geborgenheit: Vertrauen, Nähe, Sicherheit im Miteinander.
  • Sicherheit und Ordnung: Struktur, Verlässlichkeit, Kontrolle, Beweise.

Stärke: klar, praxisnah und leicht auf Sprache, Mimik und Ansprache übertragbar – besonders im direkten Gespräch.

Die Limbic© Map nach Hans-Georg Häusel

Die Limbic© Map ordnet Werte und Emotionen auf einer Landkarte zwischen drei großen Emotionssystemen an: Dominanz (Durchsetzung, Status, Leistung), Stimulanz (Neugier, Abwechslung, Genuss) und Balance (Sicherheit, Stabilität, Fürsorge), wichtig auch für emotionales Marketing.

Stärke: sehr detailliert und stark im Marketing und in der Markenführung verankert.

Motivkompass© vs Limbic©: der direkte Vergleich

KriteriumMotivkompass© (Dirk Eilert)Limbic© Map (Häusel)
Grundidee4 Motivfelder, wissenschaftlich fundiert3 Emotionssysteme, feine Werte-Map
StärkeDirektes 1:1-GesprächMarketing, Branding, Zielgruppenanalyse
AnwendbarkeitIm Verkaufsalltag schnell einsetzbarMehr Detailtiefe, strategisches Werkzeug
Moment der WahrheitVerkauf & VerhandlungKampagne & Markenführung

Beide widersprechen sich nicht – sie beleuchten dasselbe Phänomen aus leicht unterschiedlichem Winkel.

Willst Du Deine Kunden wirklich verstehen und gezielt ansprechen?

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Welches Modell passt für welchen Zweck?

  • Für das direkte Verkaufsgespräch: der Motivkompass©, weil er sich schnell an Sprache und Verhalten anpassen lässt.
  • Für Marketing, Branding und Kampagnen: die Limbic© Map mit ihrer Werte-Landkarte.
  • Für maximale Wirkung: beides kombinieren.

Mein Fazit: Ich setze in Coaching und Training auf den Motivkompass© nach Dirk Eilert. Er ist deskriptiv, schnell lesbar und im 1:1-Verkauf sofort anwendbar – genau da, wo Abschlüsse entstehen.

So nutzt Du Motive im Verkauf

  • 1Erkennen: Achte auf Sprache, Wortwahl und Verhalten.
  • 2Anpassen: Formuliere denselben Nutzen im passenden Frame.
  • 3Bestätigen: Liefere die Beweise, die zum Motiv passen – genau wie mit Storytelling verkaufen es zeigt.

Ein Angebot, vier Frames – so triffst Du jeden Kundentyp punktgenau.

★★★★★4,7 von 5 Sternen aus über 550 Bewertungen – von Selbstständigen bis zu Fach- und Führungskräften aus Konzernen wie Allianz und Accenture.

Häufige Fragen zu Motivkompass© und Limbic©

Verstehe, was Deinen Kunden wirklich antreibt.

Fragen geklärt? Dann lass uns aus Wissen Können machen. Im kostenfreien Online-Kurs lernst Du, wie Du Kundenmotive erkennst und punktgenau ansprichst.

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Über den Autor

Matthias Christian Bullmahn

Matthias Christian Bullmahn unterstützt Coaches, Berater, Agenturen, Selbstständige und KMUs dabei, sich als unverwechselbare Marke zu positionieren, ihre Preise selbstbewusst durchzusetzen und Premium-Wunschkunden zu gewinnen, die bleiben. Seine Überzeugung: Menschen kaufen von Menschen – nicht von Angeboten. Dafür verbindet er wissenschaftlich fundierte Verkaufspsychologie mit Storytelling und Verhandlungstechniken, die in der Praxis wirklich funktionieren.

Matthias Christian Bullmahn ist TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie, ausgebildet bei Matthias Niggehoff, einem der bekanntesten – auch aus dem Fernsehen bekannten – Verkaufspsychologen im deutschsprachigen Raum. Er ist zudem CEBN®-zertifizierter Verhandler, zertifiziert bei Andreas Winheller, und zertifizierter Storytelling-Coach.

Seine ersten Berührungspunkte mit professionellem Verhandeln sammelte er bei Scotwork (weltweit ältester Verhandlungsspezialist, seit 1975). Anschließend bildete er sich konsequent zum Verhandlungsexperten weiter bei Andreas Winheller (ausgebildet am Harvard Program on Negotiation, PON), dessen Ansatz konsequent wissenschaftlich fundiert ist.

In einem gemeinsamen Training von Andreas Winheller und dem ehemaligen FBI-Chefverhandler Gary Noesner wurde er persönlich im FBI-Crisis-Negotiation-Konzept geschult. Sein Wissen vertiefte er in einem Seminar bei Nicky Perfect (ehemalige stellvertretende Leiterin der Hostage & Crisis Negotiation Unit von New Scotland Yard) sowie auf Workshops und Vorträgen auf der Negoticon in Prag. In seiner Laufbahn hat er Verträge mit zweistelligen Millionenbudgets verhandelt.

Storytelling lernte er bei Bernhard Kalhammer und Grimme-Preisträger Uwe von Grafenstein (Programm „Geschichten, die verkaufen“) – nach dem Prinzip der Heldenreise, das auch Hollywood und Disney nutzen. Für die motivorientierte Kundenansprache nutzt er den wissenschaftlich fundierten Motivkompass© von Dirk Eilert; bei Eilert ist er zudem in Mimikresonanz® ausgebildet, dem präzisen Lesen von Mimik und Emotionen.

Über 10.000 trainierte Personen aus Konzernen, Behörden, dem Mittelstand und der Selbstständigkeit sowie seine Tätigkeit als Co-Autor des Springer-Gabler-Verlags unterstreichen seine langjährige Praxiserfahrung. In seinem Podcast „psychologie, die verkauft“ vermittelt er praxisnahes Wissen zu Verkaufspsychologie, Storytelling und Verhandlungsführung. Weitere Informationen unter www.matthiasbullmahn.de/presse.

Matthias Christian Bullmahn steht für Interviews, Expertenstatements und Hintergrundgespräche zu den Themen Verkaufspsychologie, Verhandlungsführung und Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

Pressekontakt

Matthias Christian Bullmahnpresse@bullmahnconsulting.de+49 162 3786 024www.matthiasbullmahn.de/presse