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Coaching

Sales Coach finden: 7 Kriterien für die richtige Wahl

Der falsche Coach kostet Geld, der richtige vervielfacht Deinen Umsatz. So wählst Du richtig.

Auf den Punkt: Den richtigen Sales Coach findest Du über klare Kriterien: echte Verkaufserfahrung, psychologische Fundierung, Praxistransfer, ehrliches Feedback und nachweisbare Ergebnisse. Ein Erstgespräch zeigt schnell, ob Substanz und Chemie stimmen.

Stell Dir vor, Du zahlst 6.000 Euro für ein Coaching – und drei Monate später verkaufst Du genau wie vorher. Kein Fortschritt, nur eine Rechnung und das schale Gefühl, wieder auf jemanden reingefallen zu sein.

Genau das passiert täglich. Der Markt für Sales Coaches ist voll von Selbsternannten: laute Instagram-Auftritte, große Versprechen, null eigene Verkaufserfahrung.

Ein guter Sales Coach dagegen kann Deinen Umsatz wirklich vervielfachen, weil er fundierte Verkaufspsychologie vermittelt. Hier sind die 7 Kriterien, die Klarheit schaffen.

Warum die Wahl des Coaches über Deinen Erfolg entscheidet

Coaching ist eine Investition in Dein Verhalten – und Verhalten verändert sich nur mit dem richtigen Gegenüber. Der falsche Coach kostet Dich dreifach: Geld, Zeit und Vertrauen in Coaching überhaupt.

Der richtige Coach dagegen wirkt wie ein Hebel. Er beschleunigt in Wochen, wofür Du allein Jahre bräuchtest.

Die 7 Kriterien für die richtige Wahl

  • 1Eigene Verkaufserfahrung. Frag konkret: „Was war Dein größter eigener Abschluss?“
  • 2Psychologische Fundierung. Erklärt er das Warum hinter Techniken?
  • 3Praxis-Transfer. Trainiert er an Deinen echten Gesprächen – wie Verkaufstraining, das Verhalten verändert?
  • 4Ehrliches Feedback. Sagt er auch unbequeme Wahrheiten?
  • 5Nachweisbare Ergebnisse. Gibt es echte Referenzen und Namen?
  • 6Passung zu Dir. Versteht er Dein Geschäft und Deinen Stil?
  • 7Klarheit statt Show. Geht es im Erstgespräch um Deine Ergebnisse?

Red Flags: Woran Du unseriöse Coaches erkennst

  • Garantierte Umsatzversprechen. „Verdreifache Deinen Umsatz in 30 Tagen“ ist unseriös.
  • Druckverkauf im Erstgespräch. Wie er Dir verkauft, zeigt, was er Dich lehren wird.
  • Keine nachvollziehbare Erfahrung. Viel Selbstinszenierung, keine konkrete Antwort.
  • Nur Motivation, keine Methode. Gute Laune verpufft nach drei Tagen.
  • Intransparente Preise und Knappheits-Show.

Sales Coach, Trainer oder Berater – der Unterschied

  • Coach: entwickelt Dich individuell weiter, meist 1:1.
  • Trainer: vermittelt Wissen und Techniken, oft in Gruppen.
  • Berater: liefert Strategien und Konzepte.

Viele gute Anbieter kombinieren die Rollen – wichtig ist, dass Du weißt, was Du gerade brauchst. Wenn Du noch tiefer einsteigen willst, hilft auch Verkaufspsychologie systematisch lernen.

Was ein Sales Coach kostet

Die Spanne ist groß: von günstigen Gruppenprogrammen im dreistelligen Bereich bis zu hochpreisigem 1:1-Coaching im fünfstelligen Bereich. Die eigentliche Frage ist nicht „Was kostet es?“, sondern „Was bringt es?“

Rechne in Return statt in Kosten: Wenn ein Coaching Deine Abschlussquote von 20 auf 30 Prozent hebt, refinanziert es sich meist in Wochen.

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Die richtigen Fragen im Erstgespräch

  • „Wie sieht Deine eigene Verkaufserfahrung aus – was war Dein größter Deal?“
  • „Woran genau würden wir bei mir arbeiten?“
  • „Wie misst Du Fortschritt?“
  • „Kannst Du mir Referenzen aus meinem Bereich zeigen?“
  • „Was passiert nach dem Coaching – gibt es Transfer-Begleitung?“
  • „Was funktioniert bei Deiner Methode nicht, für wen ist sie ungeeignet?“

Die letzte Frage ist die schärfste: Wer ehrlich sagt, für wen er nicht passt, ist glaubwürdiger.

Welcher Coaching-Stil zu Dir passt

Es hilft, Dein eigenes dominantes Motiv zu kennen (nach dem Motivkompass© nach Dirk Eilert):

  • 🔴 Ergebnisorientiert (Macher): Du willst Tempo, klare Ansagen und messbare Resultate.
  • 🟡 Inspirationsgetrieben (Entertainer): Du brauchst Energie und Abwechslung.
  • 🟢 Harmonieorientiert (Bewahrer): Du willst Vertrauen, Geduld und einen sicheren Rahmen.
  • 🔵 Sicherheitsorientiert (Denker): Du willst Fundierung, Struktur und Belege.

Wer weiß, wie er selbst tickt, wählt nicht nur den kompetentesten, sondern den passenden Coach – wichtig auch, um souverän verkaufen zu können, ohne sich zu verbiegen.

★★★★★4,7 von 5 Sternen aus über 550 Bewertungen – von Selbstständigen bis zu Fach- und Führungskräften aus Konzernen wie Allianz und Accenture.

Häufige Fragen zum Sales Coaching

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Über den Autor

Matthias Christian Bullmahn

Matthias Christian Bullmahn unterstützt Coaches, Berater, Agenturen, Selbstständige und KMUs dabei, sich als unverwechselbare Marke zu positionieren, ihre Preise selbstbewusst durchzusetzen und Premium-Wunschkunden zu gewinnen, die bleiben. Seine Überzeugung: Menschen kaufen von Menschen – nicht von Angeboten. Dafür verbindet er wissenschaftlich fundierte Verkaufspsychologie mit Storytelling und Verhandlungstechniken, die in der Praxis wirklich funktionieren.

Matthias Christian Bullmahn ist TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie, ausgebildet bei Matthias Niggehoff, einem der bekanntesten – auch aus dem Fernsehen bekannten – Verkaufspsychologen im deutschsprachigen Raum. Er ist zudem CEBN®-zertifizierter Verhandler, zertifiziert bei Andreas Winheller, und zertifizierter Storytelling-Coach.

Seine ersten Berührungspunkte mit professionellem Verhandeln sammelte er bei Scotwork (weltweit ältester Verhandlungsspezialist, seit 1975). Anschließend bildete er sich konsequent zum Verhandlungsexperten weiter bei Andreas Winheller (ausgebildet am Harvard Program on Negotiation, PON), dessen Ansatz konsequent wissenschaftlich fundiert ist.

In einem gemeinsamen Training von Andreas Winheller und dem ehemaligen FBI-Chefverhandler Gary Noesner wurde er persönlich im FBI-Crisis-Negotiation-Konzept geschult. Sein Wissen vertiefte er in einem Seminar bei Nicky Perfect (ehemalige stellvertretende Leiterin der Hostage & Crisis Negotiation Unit von New Scotland Yard) sowie auf Workshops und Vorträgen auf der Negoticon in Prag. In seiner Laufbahn hat er Verträge mit zweistelligen Millionenbudgets verhandelt.

Storytelling lernte er bei Bernhard Kalhammer und Grimme-Preisträger Uwe von Grafenstein (Programm „Geschichten, die verkaufen“) – nach dem Prinzip der Heldenreise, das auch Hollywood und Disney nutzen. Für die motivorientierte Kundenansprache nutzt er den wissenschaftlich fundierten Motivkompass© von Dirk Eilert; bei Eilert ist er zudem in Mimikresonanz® ausgebildet, dem präzisen Lesen von Mimik und Emotionen.

Über 10.000 trainierte Personen aus Konzernen, Behörden, dem Mittelstand und der Selbstständigkeit sowie seine Tätigkeit als Co-Autor des Springer-Gabler-Verlags unterstreichen seine langjährige Praxiserfahrung. In seinem Podcast „psychologie, die verkauft“ vermittelt er praxisnahes Wissen zu Verkaufspsychologie, Storytelling und Verhandlungsführung. Weitere Informationen unter www.matthiasbullmahn.de/presse.

Matthias Christian Bullmahn steht für Interviews, Expertenstatements und Hintergrundgespräche zu den Themen Verkaufspsychologie, Verhandlungsführung und Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

Pressekontakt

Matthias Christian Bullmahnpresse@bullmahnconsulting.de+49 162 3786 024www.matthiasbullmahn.de/presse